Was ist DoubleZero?
Ein verteiltes Infrastrukturnetz, das Routing mit geringer Latenz für Blockchains optimiert und Beitragende nach gemessener Leistung und Verlässlichkeit ihrer Nodes vergütet.
DoubleZero (2Z) ist eine verteilte Netzinfrastruktur, die Blockchain-Systeme und andere verteilte Anwendungen mit geringer Latenz verbindet. Das Netz besteht aus unabhängig beigesteuerten Nodes und ist darauf ausgelegt, das Routing effizienter zu machen und die Latenz für Validatoren und Teilnehmer an verschiedenen geografischen Standorten zu senken.
Der 2Z-Token ist der Utility-Token des Netzes und erfüllt zwei Aufgaben: Er eröffnet Nutzern den Zugang zu den Verbindungsdiensten und vergütet Beitragende und Ressourcenanbieter nach gemessener Leistung und Verlässlichkeit. Der technische Fahrplan sieht in späteren Protokollphasen Staking-Mechanismen vor, die Netzsicherheit und Anreize für die Teilnehmer stützen sollen.
Infrastruktur mit geringer Latenz
DoubleZero stellt Blockchain-Validatoren und verteilten Anwendungen eine eigene Netzinfrastruktur mit geringer Latenz bereit. Das verringert den Routing-Aufwand, der die Konsensleistung geografisch verteilter Nodes beeinträchtigen kann.
Unabhängig beigesteuerte Nodes
Das Netz besteht aus unabhängig beigesteuerten Nodes statt aus zentraler Infrastruktur. Eigentum und Betrieb verteilen sich auf mehrere Beteiligte — das erhält Dezentralisierung und Widerstandsfähigkeit.
Optimiertes Routing
DoubleZero optimiert das Routing über geografische Standorte hinweg. Validatoren und Blockchain-Teilnehmer kommunizieren mit geringerer Latenz als über gewöhnliche Internet-Routen.
Utility-Token 2Z
Der 2Z-Token ist der Utility-Token des Netzes: Er eröffnet Nutzern, die Routing mit geringer Latenz brauchen, den Zugang zu den Verbindungsdiensten und vergütet zugleich Node-Betreiber und Beitragende für ihre Infrastruktur.
Vergütung nach Leistung
Node-Betreiber werden nach gemessener Leistung und Verlässlichkeit vergütet. Das setzt Anreize für hochwertige Infrastruktur und knüpft die Belohnung an den tatsächlichen Beitrag zum Netz.
Staking auf dem Fahrplan
Der technische Fahrplan sieht in späteren Protokollphasen Staking-Mechanismen vor. Sie sollen die Netzsicherheit stützen und langfristig Beitragenden zusätzliche Anreize bieten.